Teilnahmepolitik

Safer Spaces: Wir nehmen uns Raum und bestimmen selbst, was darin passieren soll und was nicht!

Mit dem Safer Space wollen wir einen Raum schaffen, der sowohl Freiraum als auch Schutzraum für Frauen*, Lesben*, Inter*, Trans* und nonbinary/genderqueere Personen ist. Der Safer Space soll ein Raum sein, in dem Selbstbestimmung möglich ist und der Erfahrungs-, Austausch- und Handlungsräume eröffnet und einen selbstermächtigenden Umgang mit räumlichen Ansprüchen ermöglicht. Zudem bietet die FFU’16 die Möglichkeit, dass die Teilnehmer*innen* sich innerhalb der FFU’16 auch eigenständig Räume aneignen und gestalten können. Die FFU’16 soll den Teilnehmer*innen* ermöglichen, einen Raum zu gestalten, der nicht den gesellschaftlichen patriarchalen diskriminierenden hierarchischen Strukturen unterliegt und diese nicht re_produziert. Damit ein Safer Space entstehen kann, sind alle Teilnehmer*innen* dazu aufgefordert, diesen aktiv mitgestalten, Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen und die Grenzen zu benennen und zu respektieren. Die Basis des Zusammenseins sind bestimmte Verhaltensregeln, die die Teilnehmer*innen* gemeinsam am Beginn der FFU’16 bestimmen werden und die für alle Teilnehmer*innen* der FFU’16 gelten.